Imagefilme
Imagefilme vermitteln in kurzer Zeit das Image und die Identität eines Unternehmens, einer Marke, eines Produkts oder einer Person. Sie dienen dazu, ein positives Image aufzubauen, Emotionen zu wecken und das Interesse der Zielgruppe zu wecken. Durch den Einsatz von Bewegtbild, Musik, Sprache und visuellen Effekten wird ein atmosphärischer und ansprechender Eindruck vermittelt.
Die Vorteile eines Imagefilms liegen in seiner Fähigkeit, komplexe Botschaften auf eine leicht verständliche und emotionale Weise zu transportieren. Im Gegensatz zu reinen Text- oder Bildinhalten kann ein Imagefilm Informationen schneller vermitteln und gleichzeitig eine stärkere emotionale Verbindung zum Betrachter aufbauen.
Pulmonx Imagefilm – Patientenportrait Eberhard Jordan
Imagefilm produziert für Pulmonx International 2024
- Video Transskript - Patientenportrait Eberhard Jordan
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Eberhard Jordan: Wenn ich zurückdenke an meine Zeit, bevor ich die Ventile bekommen habe und kaum meine zwei Stockwerke in meine Wohnung hinaufgehen konnte, dann ist das, was ich jetzt betreibe, ein kleines Wunder und für mich ein Wow-Effekt. Der Aufstieg auf den DC-Tower, das war schon ein mächtiges Ding. Dieses Gebäude ist einfach riesig und elends hoch. Wir haben irrsinnig lange darauf hintrainiert und beim Aufstieg selber habe ich ab Stockwerk 40 gewusst, ich habe es geschafft. Mein Name ist Eberhard Jordan. Ich bin bildender Künstler, COPD-Aktivist und Buchautor und Träger von Ventilen.
Prim. Dr. Valipour: Mein Name ist Arschang Valipour. Ich bin Lungenfacharzt und Internist an der Klinik Floridsdorf in Wien. Und ich betreue seit rund 25 Jahren Patient*innen mit COPD.
Dr. Petrovic: Mein Name ist Milos Petrovic, ich bin Lungenfacharzt in Wien. Seit drei Jahren niedergelassen. Und zusätzlich bin ich auch in der ambulanten Rehabilitation in der Therme Wien Med beschäftigt.
Prim. Dr. Valipour: Also was sind die Hauptbeschwerden der COPD und des Lungenemphysems gewesen, bevor diese Behandlung mit den Ventilen stattgefunden hat?
Eberhard Jordan: Die Hauptbeschwerden waren, dass ich eigentlich kaum mehr Stufen steigen konnte, geschweige denn hinter irgendjemanden nachgehen oder mit jemand gehen. Beim Tragen vom Einkauf – extreme Kurzatmigkeit. Wenn ich mich aufgeregt hab, kaum mehr Luft bekommen. Das waren so die ganz täglichen Beschwerden.
Prim. Dr. Valipour: Wie haben Sie von der Ventiltherapie zur Behandlung des Lungenemphysems erfahren?
Eberhard Jordan: Von den Zephyr® Ventilen habe ich eigentlich über Umwege erfahren. Ich war damals schon so weit, dass ich mich erkundigt habe: Wie ist das mit einer Transplantation? Und im Zuge dieser ganzen Recherchen habe ich einen Arzt kennengelernt, der mir von den Zephyr-Ventilen erzählt hat und meinte: “Versuch’s mal, vielleicht funktioniert’s.”
Prim. Dr. Valipour: Welche Möglichkeiten zur Behandlung der COPD hat man denn eigentlich, wenn die COPD schon so weit fortgeschritten ist?
Dr. Petrovic: Man versucht natürlich medikamentös jedes Spray, jeden Inhalator, den man hat, zu verschreiben, immer in steigender Wirkung und in der Dosis. Eine zweite Säule ist die Rehabilitation. Und leider ist es so, dass auf diesem Weg also uns dann die Hände gebunden sind, wenn die Patienten nicht durch diese Maßnahmen besser werden. Dann muss man überlegen, ob man eine minimalinvasive Methode macht, also Ventilimplantation, oder einen schwerwiegenden Eingriff. Und das wäre dann die Lungentransplantation.
Prim. Dr. Valipour: Die Ventilimplantation ist eben eine Methode, die Lungenfunktion zu verbessern bei Betroffenen, die ein schweres Lungenemphysem haben. Sie haben sich diesem Eingriff unterzogen.
Eberhard Jordan: Da muss ich dazu sagen, bei mir waren es nicht eine Ventilimplantation, sondern es waren drei Anläufe. Beim ersten Mal war es so, dass ganz extrem rasch die Erfolge da waren und ich war überglücklich. Dieser Erfolg ist dann sehr schnell wieder weg gewesen. Dann haben wir uns beide entschlossen zu sagen: “Okay, machen wir einen zweiten Anlauf.” Auch hier wieder extrem guter Erfolg – und plötzlich wieder auf dem Niveau von irgendwann. Und dann kam der Anlauf Nummer drei, und der funktioniert jetzt seit sieben Jahren wunderbar.
Prim. Dr. Valipour: Das kann ja verschiedene Gründe haben. Wir haben auch damals darüber gesprochen. Zum einen kann es dazu kommen, dass Ventile verrutschen oder nicht mehr ganz so gut sitzen, wie sie sein sollten. Und in den allermeisten Fällen klappt es ja beim ersten Mal. Welche Auswirkungen hat das dann eigentlich in Folge auf Ihre Lebensqualität gehabt?
Eberhard Jordan: Die Alltagsaktivitäten werden einfacher, weil man sich sicherer fühlt, weil man mehr Reserve in der Lunge hat. Man kann auch mehr trainieren – und das ist etwas, was für mich persönlich ganz wichtig war. Die Challenge selber habe ich mir dann als Beispiel gesetzt, dass ich sage: “Okay, Wien hat verschiedene Türme, und diese Türme möchte ich besteigen, einfach weil ich weiß, wie schwer es ist, in den zweiten Stock zu gehen, wenn man COPD hat.” Und da sage ich auch jeden: Nicht der DC-Tower ist das Maß. Das Maß ist der zweite oder dritte Stock.
Prim. Dr. Valipour: Ich glaube, wir können beide als betreuende Lungenfachärzte sagen, dass Herr Jordan hier wirklich Großartiges vollbracht hat, insofern, als dass durch konsequente medikamentöse Therapie, durch die Ventiltherapie, aber vor allem durch das sehr konsequente Training es überhaupt erst möglich war, diese besondere Leistung zu erzielen. Ja, welchen Herausforderungen stellen Sie sich denn demnächst und wie geht es Ihnen zurzeit?
Eberhard Jordan: Mir geht’s zurzeit sehr stabil, und ich freue mich schon, auf den Drahtesel zu steigen und 44 Kilometer auf der Donauinsel zu meistern. Das ist meine nächste Challenge.
Warum ist ein Imagefilm ein wichitges Instrument für Marketing und Unternehmenskommunikation?
Hier sind einige der Hauptvorteile eines Imagefilms:
Starke visuelle Wirkung: Ein Imagefilm nutzt Bewegtbilder, um visuell ansprechende Geschichten zu erzählen. Durch die Kombination von Bildern, Musik und Text entsteht eine beeindruckende visuelle Wirkung, die im Gedächtnis bleibt.
Emotionaler Einfluss: Ein Imagefilm hat das Potenzial, Emotionen hervorzurufen und eine persönliche Verbindung zu schaffen. Durch den Einsatz von Musik, Schauspielern und inspirierenden Geschichten können starke Emotionen wie Freude, Begeisterung oder Mitgefühl geweckt werden.
Steigerung der Glaubwürdigkeit: Ein gut produzierter Imagefilm kann die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens oder einer Marke erhöhen. Er ermöglicht es, Kernwerte, Unternehmensphilosophie und Qualitätsstandards auf authentische Weise zu präsentieren und das Vertrauen der Zielgruppe zu gewinnen.
Virales Potenzial: Durch den Einsatz von Social-Media-Plattformen und Online-Kanälen kann ein Imagefilm eine große Reichweite erzielen und viral verbreitet werden. Wenn der Film ansprechend und interessant ist, besteht die Möglichkeit, dass er von den Zuschauern geteilt wird, was zu einer exponentiellen Steigerung der Sichtbarkeit führen kann.
Wie können Imagefilme erfolgreich eingesetzt werden?
Die Einsatzmöglichkeiten eines Imagefilms sind vielfältig. Hier sind einige Beispiele:
Unternehmenspräsentation: Ein Imagefilm kann dazu dienen, das Unternehmen, seine Geschichte, Mission und Werte vorzustellen. Er kann potenzielle Kunden, Investoren und Geschäftspartner beeindrucken und überzeugen.
Markenbildung: Imagefilme sind ein effektives Instrument, um das Image und die Persönlichkeit einer Marke zu kommunizieren. Sie können helfen, das gewünschte Markenimage aufzubauen und zu festigen.
Produktwerbung: Ein Imagefilm kann genutzt werden, um ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung auf ansprechende und informative Weise zu präsentieren. Durch die Demonstration von Funktionen und Vorteilen kann der Film das Interesse potenzieller Kunden wecken.
Mitarbeitergewinnung: Imagefilme können dazu beitragen, qualifizierte Mitarbeiter anzuziehen, indem sie das Arbeitsumfeld, die Unternehmenskultur und die Karrieremöglichkeiten anschaulich darstellen – in diesem Fall spricht man auch im Employer Branding Videos.
Veranstaltungen und Präsentationen: Bei Events, Messen oder Präsentationen kann ein Imagefilm als Einstieg oder Ergänzung verwendet werden, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu gewinnen und die Kernbotschaften zu vermitteln.
Welche Arten von Imagefilmen gibt es?
Jede Kategorie verfolg spezifische Ziele und richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen.
- Unternehmensfilm
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Ein Unternehmensfilm stellt ein Unternehmen, seine Werte, seine Kultur und seine Geschichte vor. Er dient dazu, das Image der Firma zu stärken, Vertrauen bei Kunden und Partnern aufzubauen und die Identität der Marke zu vermitteln. Oft werden Interviews mit Führungskräften, Mitarbeiterporträts und Einblicke in den Arbeitsalltag gezeigt. - Produkt- oder Dienstleistungsfilm
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Diese Art von Imagefilm hebt ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung hervor. Ziel ist es, die Funktionen, Vorteile und den Nutzen für die Kunden verständlich und attraktiv darzustellen. Häufig werden Animationen oder Demonstrationen verwendet, um die Anwendung und Einzigartigkeit hervorzuheben. - Employer-Branding-Film
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Ein Employer-Branding-Film richtet sich speziell an potenzielle neue Mitarbeiter und zeigt das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber. Dabei stehen die Unternehmenskultur, Karrieremöglichkeiten und die Arbeitsatmosphäre im Mittelpunkt. Oft kommen aktuelle Mitarbeiter zu Wort, um authentische Einblicke zu geben.Eine spezielle Art des Employer-Branding-Films ist das Recuiting-Video: Hier wird auf einen spezifischen Job, der im Unternehmen besetzt werden muss, eingegangen. Hier wird der Arbeitgeber weniger allgemein präsentiert, vielmehr fokussiert sich das Video auf die Vorteile einer bestimmten Position im Unternehmen. Die Zielgruppe ist daher noch stärker eingegrenzt als bei einem Employer-Branding-Film. Sie wollen mehr über die Vorteile von Employer-Branding-Videos erfahren?
- Standort- oder Imagefilm für Regionen
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Diese Filme werden genutzt, um eine Stadt, eine Region oder einen Unternehmensstandort zu präsentieren. Sie richten sich an Investoren, Fachkräfte oder Touristen und zeigen die wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Vorteile der jeweiligen Umgebung. - Nachhaltigkeits- und CSR-Film
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CSR-Filme (Corporate Social Responsibility) thematisieren das soziale oder ökologische Engagement eines Unternehmens. Sie zeigen Initiativen zu Umweltschutz, fairen Arbeitsbedingungen oder gesellschaftlichem Engagement, um ein verantwortungsbewusstes Image zu fördern. - Eventfilm
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Ein Eventfilm dokumentiert und präsentiert eine Veranstaltung, wie eine Messe, eine Firmenfeier oder ein Sportevent. Er wird oft zur Nachberichterstattung oder als Promotion für zukünftige Events genutzt. Highlights, Teilnehmerstimmen und Stimmungen stehen im Fokus.Erfahren Sie weitere Infos zu EVENTVIDEOS.
- Markenfilm
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Ein Markenfilm fokussiert sich auf die Identität und die Philosophie einer Marke. Er erzählt eine emotionale Geschichte, die die Werte und den Charakter der Marke vermittelt. Oft kommen hier künstlerische Inszenierungen oder Storytelling-Elemente zum Einsatz.
Tipps für Ihren erfolgreichen Imagefilm
Sie wollen einen Imagefilm für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation produzieren lassen? Beachten Sie die folgenden Tipps bevor Sie eine Film- oder Videoproduktion beauftragen:
1. Definieren Sie Ihre Ziele klar:
Überlegen Sie sich genau, was Ihr Imagefilm erreichen soll und wen Sie damit ansprechen möchten. Klare Ziele und eine definierte Zielgruppe helfen, die richtige Botschaft zu formulieren.
2. Planen Sie Budget und Zeitrahmen realistisch:
Legen Sie von Anfang an fest, wie viel Sie investieren möchten, und planen Sie genug Zeit für die Entwicklung, Produktion und Nachbearbeitung des Films ein.
3. Wählen Sie die richtige Produktionsfirma aus:
Prüfen Sie die Referenzen und das Portfolio des Anbieters. Achten Sie darauf, ob er Erfahrung mit ähnlichen Projekten hat und ob der Stil zu Ihrem Unternehmen passt.
4. Erstellen Sie ein detailliertes Briefing:
Teilen Sie Ihre Vorstellungen und Anforderungen mit. Erläutern Sie, welche Botschaft, Werte und visuellen Elemente der Film transportieren soll, und geben Sie Beispiele, die Ihren Wunschstil verdeutlichen. Hier finden Sie hilfreiche TIPPS FÜR EIN GUTES BIRIEFING.
5. Klären Sie alle vertraglichen Details:
Besprechen Sie, welche Leistungen im Preis inbegriffen sind, wie viele Überarbeitungen möglich sind und wer die Rechte am fertigen Material sowie am Rohmaterial erhält.
6. Arbeiten Sie eng mit der Produktionsfirma zusammen:
Bleiben Sie während der Produktion in regelmäßigem Kontakt, um Feedback zu geben und sicherzustellen, dass das Projekt in die richtige Richtung geht.
7. Prüfen Sie die Qualität des Films:
Schauen Sie sich den Rohschnitt genau an und achten Sie auf Details wie Botschaft, Tonqualität, Farbgebung und Übergänge. Geben Sie präzises Feedback für den Feinschliff.
8. Planen Sie die Verbreitung Ihres Films:
Denken Sie darüber nach, wo und wie Sie den Imagefilm einsetzen möchten – ob auf Ihrer Website, in sozialen Medien oder bei Veranstaltungen. Sorgen Sie dafür, dass der Film für die jeweiligen Kanäle optimiert ist.
Mit diesen Ratschlägen sind Sie bestens vorbereitet, um aus Ihrem Imagefilm ein erfolgreiches Kommunikationsmittel für Ihr Unternehmen zu machen.
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