Zum Hauptinhalt springen

VIDEOS "myCOPD-CHALLENGE 2022"

Eberhard Jordan setzte mit der Awarenesskampagne myCOPD-CHALLENGE ein Zeichen, dass ein aktives Leben mit der Lungenkrankheit COPD möglich ist. 2022 ging die Challenge auf das höchste Bürogebäude Österreichs - den DC-Tower in Wien. Die Drehstrom Filmproduktion in Wien begleitete Herrn Jordan wieder bei den Vorbereitungen und den Aufstieg am Welt-COPD-Tag im November mit der Kamera und der Produktion von mehreren Videos.

myCOPD-CHALLENGE 2022 VIDEO 1

  • Video Transskript - myCOPD-Challenge 2022 - Video 1
  • Eberhard Jordan: Also das ist schon scheiß hoch.

    Martin Gütlbauer: Na, servas.

    Dr. Milos Petrovic: Mächtig.

    Clemens Stiegholzer: Eigentlich bin ich nicht sein Chauffeur.

    Eberhard Jordan: Worum geht es bei der myCOPD-Challenge? Im Prinzip geht es darum, ein Signal zu setzen, dass man auch mit schwerer COPD ein aktives Leben führen kann. Für mich waren markant Persönlichkeiten wie Russell Winwood, der mit 28% Luft Marathon, Triathlon macht, das ist ein Australier; oder auch der "Jupp" Brandl, der mit Sauerstoff auf den Kölner Dom rauf gegangen ist. Und damals habe ich mir gedacht: das ist eine schöne Aktion. Das ist spannend. Und daraus kann man eine Awareness-Kampagne machen. Und da geht es nicht darum, dass jemand wie ich jetzt, der einen Vogel hat, auf den DC-Tower rauf will. Es geht darum zu zeigen: Okay, wenn ich trainiere, und man muss nicht so viel trainieren wie ich, kann ich mein Leben besser in den Griff bekommen.

    Dr. Milos Petrovic: Wir sind bereits im 4. Jahr der myCOPD-Challenge. Heuer ist das Motto "Höher, weiter". Und die Awareness-Kampagne, die wir, die wir gestartet haben, und die der Eberhard sehr gut führt, soll zeigen, dass wenn man COPD hat, und COPD ist eine schwere Erkrankung, eine chronische Erkrankung, dass durch Training, regelmäßige Einnahme der Medikamente, die Aktivität, die bei vielen COPD-Patienten sehr stark eingeschränkt ist, verbessert werden kann, gesteigert werden kann. Das heißt, man kann, wenn man trainiert und regelmäßig seine Medikamente einnimmt, auch Wunder schaffen. Natürlich kann man nicht von jedem Patienten erwarten, den DC-Tower zu besteigen. Keine Frage. Aber wenn man es schafft, in kleinen Schritten sich zu verbessern, dass der tägliche Alltag keine Einschränkung mehr bedeutet, ist es mir diese Kampagne schon gewonnen.

    Eberhard Jordan: Es ist doppelt so hoch wie voriges Jahr. Und das ist schon, ja gewaltig. Und da habe ich auch Respekt davor. Und ich weiß, dass ich wesentlich mehr trainieren muss.

    Martin Gütlbauer: Hätte man mal vor fünf Jahren konkret gefragt: Kannst du dir vorstellen mit dem Eberhard auf den DC-Tower zu gehen? Hätte ich mal komisch geschaut, "Mhm was willst du von mir?" Nach dem Stephansdom, wäre ich wesentlich mutiger gewesen, das mit Ja zu beantworten. Ja, kann ich mir vorstellen. Vorm Stephansdom, bist du gscheit, COPD 3 bis 4. Das wird eher nicht gehen, denke ich mal. Aber Eberhard mich überzeugt.

    Eberhard Jordan: Ich glaube, dass wenn ich guten Muskelaufbau schaffe, dann ist das möglich. Ich werde natürlich auch Radfahren. ich werde natürlich auch wandern, und mit Martin Stiegensteigen trainieren. Das ist ein Termin in der Woche. Also man muss sich das wirklich vorstellen wie einen Zweitjob.

    Eberhard Jordan: Was mich natürlich wieder sehr freut ist, dass die Reha Innsbruck mit dem Herrn Dr. Puelacher mit am Board ist. Dort herrscht noch eine andere Stimmung, ein bisschen, weil die haben wieder einen Ehrengast. Das ist der Herr Franz Xaver Gruber, Präsident der Selbsthilfegruppen in Tirol. Und der wird mehr oder weniger die Schirmherrschaft übernehmen und gleichzeitig wahrscheinlich mitgehen.

    Dr. Christoph Puelacher: Die Botschaft ist, wer seine Medikamente nimmt, wer aufhört zu rauchen und wer an der medizinischen Trainingstherapie teilnimmt bzw. diese auch durchführt, der kann seine Krankheit oder den Verlauf einer seiner Krankheit sehr sehr positiv beeinflussen. Viele Leute können das auch stoppen.

    David Friedl: Für uns war es von Anfang an sehr wichtig, dass wir auch als DC-Tower, Österreichs höchstes Bürogebäude, gemeinsam mit dem Herrn Jordan hier eine Awareness-Kampagne unterstützen. Wir finden es sehr wichtig, auf diese Krankheit aufmerksam zu machen. Und wie gesagt, bin ich mit dem Herrn Jordan jetzt schon über ein Jahr lang im Kontakt. Pandemie bedingt war es leider letztes Jahr nicht möglich. Deswegen hat es uns sehr gefreut, heuer das zu unterstützen. Für diesen doch sehr schwierigen Weg, die 250 Meter bis zur Dachspitze, wünschen wir ihm auf dem Weg Alles Gute.

    Eberhard Jordan: Es gehören noch Sponsoren mit an Bord, es gehört eine Kommunikation aufgebaut. Es ist ja nicht nur der Tag selber, sondern wir machen ja wirklich eine Kampagne. Das alles muss organisiert werden, das muss koordiniert werden, und muss auch gut funktionieren. Da möchte ich mich aber jetzt ganz bewusst auch mal beim DC-Tower bedanken, dass der sehr aktiv in das ganze Geschehen eingreift und sagt: Okay, wir haben eine professionelle PR-Agentur, die kann mitarbeiten, das würden wir gerne anbieten. Und dafür muss ich sagen: Danke! Ich hoffe, das Video hat gefallen.

    Eberhard Jordan: Ich würde mich natürlich freuen, wenn es geliked wird, oder geteilt wird, oder einfach auch hier auf der Homepage ein Kommentar hinterlassen wird. Und in diesem Sinne wünsche ich eine schöne und aktive Zeit.

Im ersten Video fährt Eberhard Jordan mit seinem Team im Cadillac vor und berichtet über die Herausforderungen, die auf ihn zukommen. Auch seine Teammitglieder, der begleitende Therapeut Martin Gütlbauer und der Lungenfacharzt Dr. Milos Petrovic kommen zu Wort. Der Manager des DC Towers erzählt warum er diese Awarenesskampagne unterstützt.

myCOPD-CHALLENGE 2022 VIDEO 2

  • Video Transskript - myCOPD-Challenge 2022 - Video 2
  • Eberhard Jordan: Wenn ich jetzt zurückdenke, wie war mein Leben vor COPD, dann muss ich sagen ein sehr hektisches. Ich habe damals eine Agentur gehabt mit ungefähr zehn Leuten. Eigentlich war ich irgendwie stolz darauf. Aus heutiger Sicht würde ich sagen, so stolz musst du jetzt nicht darauf sein, dass du dich kaputt gemacht hast. Und vor allem, ich habe wahnsinnig viel geraucht. Das war einfach Stressrauchen, wie viele andere auch. Dann kam ein jähes Ende von dem ganzen Spielchen, und gleichzeitig auch mein Körper, der gemeint hat: "So nicht mehr".

    Eberhard Jordan: Wie ist es nach der Intensivstation weiter gegangen? Das war eigentlich sehr ernüchternde Momente, weil ich ohne Begleitung meiner Kinder oder meiner Freunde nicht einmal ums Hauseck gehen können. Ich habe einfach Angst gehabt. Und meinen Kindern wurde erklärt möglicherweise wird der Papa ein Pflegefall. Das wollte ich auf keinen Fall. Und ich habe mich daran erinnert, dass ich vorher mal trainiert habe und hab mir gedacht "Gut, dann probier das, ob hier noch mehr geht und du vielleicht doch schauen kannst, dass du wieder alleine zumindest um die Hausecke gehen kannst." Dieser Teil hat sich dann so entwickelt, dass ich begonnen habe, zur Bushaltestelle zu gehen. Dann ist es mir gelungen, direkt zum Fitnesscenter zu gehen. Zwar mit Pausen, aber das war für mich "Wow". Da geht noch was. Im Training habe ich gemerkt, dass es mir unheimlich gut tut, wenn ich merke, dass ich Muskeln bekomme, weil ich mich einfach im Alltag leichter tue.

    Eberhard Jordan: Ich hoffe, das Video hat gefallen. Ich würde mich natürlich freuen, wenn es geliked wird, oder geteilt wird, oder einfach auch hier auf der Homepage ein Kommentar hinterlassen wird. Und in diesem Sinne wünsche ich eine schöne und aktive Zeit.

Im zweiten Video erzählt Eberhard Jordan wie er es nach Diagnose und Intensivstation geschafft hat trotz schwerer COPD-Erkrankung wieder ein aktives Leben zu führen und begonnen hat zu trainieren.

myCOPD-CHALLENGE 2022 VIDEO 3

  • Video Transskript - myCOPD-Challenge 2022 - Video 3
  • Eberhard Jordan: Ich habe im letzten Video erzählt, wie gut mir das Training tut. Und ich muss gestehen, auf das bin ich reingekippt. Und ich habe begonnen immer ehrgeiziger zu werden, immer mehr zu machen. Bis ich dann irgendwann gesagt habe "Ja, okay, ich möchte probieren, wirklich zu zeigen, was mit Training möglich ist."

    Dr. Milos Petrovic: Also ich habe den Herrn Jordan als einen zielstrebigen, gut informierten, schwer kranken COPD-Patienten kennengelernt, der eigentlich das, was er macht, nicht nur für sich macht, sondern auch für die anderen Patienten ein Vorbild ist, und auch Unterstützung sein kann.

    Eberhard Jordan: Ich trainiere, ich mach, ich möchte es wissen. Und dadurch ist dann der Gedanke entstanden: "Ich will auf den Stephansdom." Ja, und 2018 war es dann soweit. Da bin ich dann gemeinsam mit dem Martin Gütlbauer, meinen Therapeuten, und der betreuenden Ärztin auf den Wiener Stephansdom rauf. Zwar langsam, aber wir sind rauf gekommen. Und ja, wie ich oben war, war ich sehr glücklich. Und ich habe dann in meinem Überschwang gesagt Nächstes Jahr wird es der Donauturm.

    Eberhard Jordan: Ich hoffe, das Video hat gefallen. Ich würde mich natürlich freuen, wenn es geliked wird, oder geteilt wird, oder einfach auch hier auf der Homepage ein Kommentar hinterlassen wird. Und in diesem Sinne wünsche ich eine schöne und aktive Zeit.

Im dritten Video erzählt Eberhard Jordan, wie er sein Training immer weiter voran getrieben hat, die Idee für die myCOPD-Challenge entwickelt hat und schließlich 2018 den Wiener Stephansdom bestiegen hat.

myCOPD-CHALLENGE 2022 VIDEO 4

  • Video Transskript - myCOPD-Challenge 2022 - Video 4
  • Eberhard Jordan: Ich habe ja erzählt, dass ich am Stephansdom relativ in meinem Überschwang gesagt habe "2019 mache ich den Donauturm." Ja, und irgendwann im November war es dann wirklich so weit. Wir haben mehr trainiert, länger trainiert, und wir haben es dann geschafft. Und das ist schon etwas, wo man einfach sagen muss, da ist auch das Ambiente, da war die Stimmung, da war alles einfach noch intensiver. Und da habe ich mir dann gedacht "Eigentlich schön, eigentlich schön, dass ich trotz meiner Krankheit die Sachen machen kann und das erlebe."

    Eberhard Jordan: Eigentlich wollte ich auf den Millennium Tower rauf. Und dann kam die Pandemie. Stur wie ich war, habe ich das irgendwie versucht zu ignorieren und permanent verschieben müssen.

    Martin Gütlbauer: Mir ist es jetzt nicht so schwer vorgekommen. Das war eher mit den Regeln usw. blöd. Wie machen wir das jetzt? Und, dass es halt ständig verschoben werden musste war auch praktisch schwierig zu regeln, aber motivationsseitig, zumindest von meiner Seite aus, war es nicht so schwierig.

    Eberhard Jordan: 2020 habe ich dann eigentlich eine andere Betätigung auch gefunden. Ich habe meine meiner Frechheit den Humboldt Verlag angeschrieben, ob er nicht Interesse hat an einem Buch zum Thema "Aktives Leben mit COPD". Und das war Volltreffer. Und so ist entstanden, dass ich in dem Jahr durchaus beschäftigt war mit Schreiben des Buches. 2021 ist nun endlich der Millenniuim Tower dran, mit seinen 48 Stockwerken.

    Dr. Milos Petrovic: Ich muss sagen, dass die heurige Challenge eine große Herausforderung gewesen ist, auch was die Pandemie betrifft, auch mit den Maßnahmen.

    Eberhard Jordan: Was natürlich klar ist, dass ich schon länger geliebäugelt habe mit dem DC-Tower, weil er ist das höchste Bürogebäude in Österreich. Es ist ein wahnsinnig markantes architektonisches Beispiel in Wien. Ich habe dann hier Kontakt gesucht und er hat dann ja gesagt und ist sofort eingestiegen und ist wirklich ein aktiver Partner. über das ich mich sehr freue.

    Eberhard Jordan: Ich hoffe, das Video hat gefallen. Ich würde mich natürlich freuen, wenn es geliked wird, oder geteilt wird, oder einfach auch hier auf der Homepage ein Kommentar hinterlassen wird. Und in diesem Sinne wünsche ich eine schöne und aktive Zeit.

Im vierten Video erzählen Eberhard Jordan und sein Therapeut Martin Gütlbauer, wie sie den Donauturm 2019 bestiegen haben, wie die Covid-Pandemie die myCOPD-Challenge beeinflusst hat und sie schließlich 2021 den Millennium Tower in Wien besteigen konnten.

myCOPD-CHALLENGE 2022 VIDEO 5

  • Video Transskript - myCOPD-Challenge 2022 - Video 5
  • Eberhard Jordan: Um halb fünf hat der Wecker geläutet und ich habe gewusst, um sechs Uhr muss ich den Clemens aus dem Bett kriegen, damit wir mit dem Cadillac da her fahren können. Hat eigentlich alles ganz gut funktioniert. Bis auf das bisschen Wetter, dass halt Vollnebel ist. Aber wir haben November, und das ist in Wien dann so.

    Clemens Stiegholzer: Na dann, Alles Gute!

    Julia Riedler: Wir sind auch heuer als Wiener Rotes Kreuz bei der myCOPD-Challenge von Herrn Jordan dabei mit unserem Sanitätsdienst. Ein Team aus Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitätern unterstützt hier die myCOPD-Challenge und ist für die Gesundheit und Sicherheit von Herrn Jordan bei der Challenge und aller Anwesenden da. Und es freut uns so, mit unserer Präsenz einen Beitrag für die Sensibilisierung und auch Bewusstseinsbildung für die Lungenkrankheit COPD an sich und für die Anliegen aller COPD Erkrankten zu leisten.

    Mashiah Sheikh: Chiesi wurde heuer zum Zweiten Mal in Folge als B-Corp Unternehmen zertifiziert und zwei Eckpfeiler der B-Corp Zertifizierung sind Unterstützung der lokalen Community und das Wohl der Kunden, als Pharmafirma sind das Patienten. Und daher ist diese Aktion einfach passend für uns. Wir sind von Anfang an als Hauptsponsor mit dabei. Die Leistung von Herrn Jordan ist extrem inspirierend. Er zeigt, dass es nicht nur wichtig ist, medikamentös COPD zu behandeln, sondern dass Bewegung auch die Lebensqualität der COPD-Patienten verbessert.

    Nina Binder: Im Namen vom DC-Towermanagement und im Namen von Herrn David Friedl möchten wir dem Herrn Jordan herzlich zu seiner tollen Aktion und Leistung gratulieren, dass er die Stufen des DC-Towers erklommen hat. Wir freuen uns sehr, dass wir heuer zum Austragungsort von der Challenge ernannt worden sind, dass wir mit dabei sein durften, ihn unterstützen durften und hoffen, auch ein bisschen mehr Bewusstsein in die Bevölkerung dadurch zu bringen und haben uns selbst als Ziel gesetzt, im kommenden Jahr selbst die Stufen des DC-Towers zu erklimmen, weil wir das bis dato uns noch nicht zugetraut haben.

    DI Walter Cihal: Wir als technischer Dienstleister hier im Haus sind eigentlich durch die Betreuung dazugekommen zu der Challenge. Wir durften hier ein Teil der Betreuung sein und es war sehr, sehr spannend zu sehen, wie unsere Mitarbeiter hier sehr, sehr mitgefiebert haben und auch mit vollem Einsatz dabei waren. Diese Leistungen haben auch alle anderen sehr beeindruckt, nicht nur mich. Und wir freuen uns, dass das so positiv über die Bühne gegangen ist.

    Eberhard Jordan: Wie ist es uns gegangen beim Aufstieg? Also ich hätte gesagt: sehr sehr rhythmisch. Wir haben nur zweimal oder dreimal so Schrittwechsel drinnen gehabt.

    Martin Gütlbauer: Es ist gut, wirklich gut gegangen heute. Also viel besser, als bei den Testläufen. Da war die Rhymik nicht so ganz rhythmisch. Aber heute ist wirklich alles aufgegangen, was wir uns vorgenommen haben. Und ich wüsste gar nicht, wie man es besser machen kann.

    Eberhard Jordan: Ich sage jetzt mal ab Stockwerk 40 habe ich begonnen zu mir zu sagen "Eberhard chill, entspanne dich". Und dann ist noch dazugekommen, dass meine Tochter mir gestern ein Video gezeigt hat von einem Fisch, oder von zwei Fischen eigentlich, ein großer Fisch, der einem kleinen Schwimmen beibringt. Und der macht nichts anderes als zu sagen "Schwimmen, schwimmen, schwimmen." Und das habe ich dann auch versucht zu machen. Dass ich mir einfach nur gedacht habe: Gut, der schwimmt, ich steige die Stiegen hoch. Es ist eigentlich völlig wurscht.

    Dr. Milos Petrovic: Ich muss sagen, dass der Eberhard ein Vorbild-Patient ist, der wirklich sehr fleißig und regelmäßig trainiert. Sein Muskelaufbau, Ausdauer, also sehr gut passt bei ihm. Und aus dem Grund schafft er diese Leistung, die wirklich bemerkenswert ist.

    Prim. Dr. Arschang Valipour: Eberhard Jordan hat heute gezeigt, dass trotz weit fortgeschrittener COPD mit dieser chronischen Lungenerkrankung man vieles erreichen kann. Durch Disziplin, durch konsequentes Training, durch regelmäßige ärztliche Betreuung und den heute verfügbaren Medikamenten hat er rund 1600 Stufen hinauf auf den DC-Tower es geschafft, hier 60 Stockwerke hinaufzugehen, in Begleitung mit einem Team, das ihn unterstützt hat. Und das ist bei einer COPD im fortgeschrittenen Stadium wirklich eine großartige Leistung. Dazu muss man ihm gratulieren und er hat damit, glaube ich, ein wichtiges Zeichen auch gesetzt, um auf die Erkrankung COPD aufmerksam zu machen.

    Andreas Budz: Der Herr Primarius Valipour hat es vorher erwähnt, dass man sich das so vorstellen muss, dass man quasi mit einem Strohhalm im Mund diese Leistung sozusagen erst einmal erbringen muss. Und das ist schon was Außergewöhnliches. Ich bin heute sehr, sehr stark beeindruckt vom Herrn Jordan. Wir haben die myCOPD-Challenge ja schon von Beginn an unterstützt. Wir waren von Anfang an dabei und ich muss sagen, ich sehe da eine kontinuierliche Entwicklung in der Leistung des Herrn Jordan, die ja heute noch einmal wirklich getoppt hat. Und das hat mich wirklich schwer beeindruckt. Wir werden auch weiterhin den Herrn Jordan bei seinen zukünftigen Projekten, was auch immer das sein wird, unterstützen und freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Aktionen. Alles Gute noch mal Herr Jordan und Chapeau!

    Felix Wallner: Wir unterstützen die Aktion schon von Anbeginn und ich muss echt sagen, also wir werden auch wenn es weitere Challenges gibt, natürlich dabei sein. Es ist toll, wie man den Blickwinkel und auch die Awareness auf die Volkskrankheit legen und setzen kann und wir als einer der größten interventionellen Behandlungsformen vom Lungenemphysem, das zur COPD gehört, sind da natürlich dabei. Und deswegen ist es uns auch ein großes Anliegen, hier die Aktion zu unterstützen.

    Eberhard Jordan: Solche Veranstaltungen wären ohne Sponsoren gar nicht denkbar. Da möchte ich mich bei allen Sponsoren, die das jetzt auch seit Jahren mittlerweile mittragen, herzlich bedanken und freue mich jedes Jahr, wenn ich die Herren und Damen sehe und mit ihnen kurz anstoßen kann und weiß, die Botschaft ist angekommen und dafür Danke!

    Eberhard Jordan: Ich hoffe dieses Video hat gefallen. Wir bemühen uns immer sehr spannende Videos zu machen. Ich würde mich natürlich freuen, wenn es ge-liked, geteilt oder einfach verbreitet wird und dadurch das Thema COPD eine größere Breite erreicht. Danke.

Im fünften Video begleitet die Kamera Eberhard Jordan beim Aufstieg auf den DC-Tower am Welt-COPD-Tag. Unterstützer und Sponsoren erzählen, warum sie die myCOPD-Challenge unterstützen und was sie zur Leistung von Herrn Jordan sagen.

ÄHNLICHE VIDEOS UND FILME:

Imagefilme zum Thema Endobronchial-Ventil-Therapie produziert von der Filmproduktion in Wien. Imagefilme für Pulmonx International 2024

Videos für den Verein COPDAktiv produziert von Christian Hörlesberger Filmproduktion in Wien. Videos mit dem Verein COPDAktiv zum Thema "Aktives Leben mit COPD" 2023

Die Filmproduktion in Wien produzierte Videos für die Awarenesskampagne myCOPD-Challenge. Videos mit Eberhard Jordan und seiner "myCOPD-Challenge" 2021

Die Filmproduktion in Wien produzierte Videos zum Thema "Aktives Leben mit der Lungenkrankheit COPD". Videos für die Awarenesskampagne "myCOPD-Challenge" 2019

ALLE FILME

Sie wollen noch mehr bisher produzierte Videos, Filme und Animationen der Drehstrom Filmproduktion sehen?

ERFOLG MIT VIDEOS

Sie wollen konkrete Anwendungsbeispiele für den erfolgreichen Einsatz von Videomarketing kennen lernen?

ARBEITSWEISE

Sie wollen Infos über die Arbeitsweise und Preise der Drehstrom Filmproduktion wissen?

KONTAKTDATEN

Sie wollen sich für Ihr Videomarketing beraten lassen oder brauchen ein Video oder einen Animationsfilm?